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Wir haben schon soooo lange von einem Kaffeevollautomaten geträumt, aber in unserer alten Wohnung hatte die Küche ja kaum Platz zum Gemüse schnippeln – geschweige denn für eine Kaffeemaschine in dieser Größe. So haben wir das Thema der Anschaffung immer brav geschoben, “bis wir mehr Platz haben”. Und den haben wir nun seit wir in unser kleines Traumhaus mit unser geliebten offenen Küche gezogen sind.
Ich gebe unglaublich gerne Empfehlungen weiter, wenn mit etwas sehr gut gefällt. Auf der anderen Seite bin aber auch genauso “anfällig” für Empfehlungen im Bekanntenkreis.
Nachdem nun vor wenigen Wochen ein guter Freund von seiner Anschaffung, einem nagelneuen Kaffeevollautomaten von Melitta schwärmte, kam auch bei uns die Begeisterung erneut auf. Und ehrlich gesagt, bin ich da dann auch ziemlich ungeduldig und es muss dann immer alles ganz schnell gehen 😉
Ein Kaffeevollautomat zieht in unsere Küche ein
Da ich Melitta als verjüngte Marke auf dem Foodblog Day in Berlin wieder neu für mich entdeckt habe, beschäftigte ich mich als erstes mit der Produktserie der Marke Melitta. Ich habe mir verschiedene Kaffeevollautomaten angesehen und irgendwie steht man dann – egal ob im Internet oder im Fachgeschäft – immer ein wenig verloren vor der großen Auswahl in den verschiedensten Preiskategorien. Final geholfen hat in diesem Moment definitiv die Empfehlung des Freundes. Denn wenn er begeistert ist, warum nicht das gleich Produkt einmal unter die Lupe nehmen?
Für mich persönlich hat dann noch ein Argument ganz stark dazu beigetragen, mich für genau dieses Modell von Melitta zu entscheiden: Die Farbe ist der Knaller 🙂 Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas oberflächlich, aber dieses Modell ist weiß und passt optisch einfach so perfekt in unsere Küche. Und da diese große Maschine, die ja von Natur aus viel Platz einnimmt, vom ganzen Wohnraum aus sichtbar sein wird, soll Sie als Eyecatcher die Küche optisch aufwerten. Und das gelingt ihr einfach großartig, oder was meint ihr? Ich bin super verliebt in die Caffeo CI*.
Die Funktionen der CAFFEO CI und ein erster Eindruck
Als erstes haben wir uns Kaffee- und Espressobohnen besorgt. Die Bohnen werden in 2 kleine voneinander getrennte Behälter gefüllt und die Sorte lässt sich durch das Verstellen eines kleinen Hebels ganz einfach auswählen.
Die Caffeo CI* ist sofort startklar. Die Installation für die erste Tasse Kaffee ist sehr entspannt, das habe ich mir definitiv viel komplexer vorgestellt und extra auf das Wochenende geschoben. Der separate Milchbehälter kann einfach wieder in den Kühlschrank gestellt werden und der Kaffeevollautomat führt, wenn gewünscht, nach jedem Brühvorgang mit Milch eine “easy clean” Spülung durch. So bleibt das Milchsystem hygienisch – ganz ohne viel Aufwand.
Der Melitta Kaffeevollautomat im Praxistest
- großartig: Es können 2 Tassen gleichzeitig unter den Auslauf gestellt werden
- persönliche Einstellmöglichkeiten nach Wunsch und Geschmack können mit “my coffee” gespeichert werden
- Jede Tasse kann individuell “stark” gebrüht werden
- Tassenwärmer
- Separater Milchbehälter, der zum Kühlen in den Kühlschrank gestellt werde kann
- Hygienisches Milchsystem, welches nach jedem Brühgang mit Milch gereinigt wird (easy clean), zusätzlich aber auch komplett herausgenommen werden kann, um es im Geschirrspüler zu reinigen
- Spontane Wahl der Bohnen, denn es gibt einen Bohnenbehälter mit zwei Kammern, aus denen man wählen kann: Espresso oder Kaffeebohnen? Und auch die Möglichkeit, Pulverkaffee zu verwenden ist vorhanden.
- Geschmack ist super 🙂
- einfache Bedienung durch “rotary switch” und Textdisplay
- Energiesparfunktion
Benötigtes Zubehör für den ersten Einsatz
- Pro Aqua Filterpatrone*, reduziert die Kalkbildung
- Tassen/Gläser für Espresso*, Cappuccino* sowie Gläser* und Löffel* für Latte Macchiato
- Kaffeebohnen* und Espressobohnen*
Meine persönliche Empfehlung
Es gibt zwei Funktionen, die mich persönlich besonders überzeugt haben. Da wäre zum einen das Hygienische Milchsystem, denn hier hatte ich ich die größte Sorge. Bekanntlich kann es im Inneren vieler Kaffeevollautomaten zur Bakterienbildung kommen, verborgen und nicht sichtbar. Die Reinigung bei der Caffeo CI* ist wirklich simpel und das Milchsystem wird auf Wunsch nach jeder Tasse mit Milchverwendung durchgespült.
Eine zweite Funktion, die wirklich großartig ist, sind die persönlichen Einstellungsmöglichkeiten. So kann jeder seinen Milchkaffee oder Latte Macchiato nach dem persönlichen Geschmack einstellen, abspeichern und bei der nächsten Tasse einfach die gespeicherte Einstellung auf Knopfdruck wieder aufrufen. Da ich meinen Latte gerne sehr leicht mit viel Milch und wenig Espresso trinke, konnte ich diese Einstellung schnell einstellen und alle sind glücklich 🙂
Wenige Tage nach Aufstellen der Caffeo CI* hat die Maschine das erste Mal auch für unseren Besuch zur Verfügung gestanden. Und wir konnten voll punkten bei unseren Freunden – denn die wünschen sich nämlich auch schon lange einen eigenen Kaffeevollautomaten. Und so viel vorab: Der Vollautomat ist super angekommen. Ich glaube, dass es spätestens zu Weihnachten so weit sein wird und wir den von Melitta in einer andere Küche antreffen werden. Das verriet mir meine Freundin mit einem Augenzwinkern beim Verabschieden 😉 Und jeder kam auf seine Kosten, denn für jeden Gast gab es eine Kaffeespezialität nach persönlichem Geschmack. Latte Macchiato, Milchcafé, Cappuccino und ein doppelter Espresso. Dazu musste es natürlich unbedingt eine Süßspeise geben. Und was passt besser zu einem Kaffee nach Wahl als ein super leckeres Tiramisu?! Da es unter den Gästen jemanden gab, der unter einer Glutenunverträglichkeit leidet, gab es das Tiramisu einfach als glutenfreie Variante. Das ist weniger spektakulär, als es im ersten Moment klingt. So verwendet man statt der normalen Löffelbiskuit einfach eine glutenfreie Sorte. Ich habe diese im Supermarkt gefunden. Wenn es bei euch keine im Supermarkt zu finden gibt, schaut einfach mal bei Amazon vorbei, die haben ja bekanntlich alles 😉 Und so gab es, was schon längst überfällig war, endlich ein Tiramisu bei uns und es hat natürlich allen geschmeckt. Eigentlich mag doch jeder Tiramisu mit cremiger Mascarpone, oder? Also ich stehe da absolut drauf und Tiramisu gehört zu den wenigen Süßspeisen, in denen Alkohol für mich in Ordnung ist. Wobei ich ein sehr softes Tiramisu zubereitet habe, wenig Espresso und besonders wenig Mandellikör. Da könnt ihr ja nach eurem persönlichen Geschmack einfach etwas mehr verwenden. Ein kleiner Hinweis zum glutenfreien Tiramisu. Die Löffelbiskuit haben eine andere Konsistenz und nehmen die Flüssigkeit nicht sofort auf. Aus diesem Grund können glutenfreien Löffelbiskuit einfach in den Espresso getaucht werden. Und den Espresso konnten wir ja ganz frisch mit unserem neuen Schätzchen zubereiten. Nach ein paar Stunden im Kühlschrank war das Tiramisu richtig schön durchgezogen und hat einfach köstlich geschmeckt 🙂 Alle waren begeistert! Auf dem Bild sind die normalen Löffelbiskuit abgebildet, da ich nicht genug glutenfreie für alle hatte, so gab es einfach 2 Portionen. Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Melitta entstanden. Die Idee und Umsetzung stammen von mir. Vielen Dank an Melitta für die wunderbare Zusammenarbeit. Meine Meinung bleibt natürlich wie immer frei und unbeeinflusst. *Affiliate-Link zu Amazon. Wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, kostet es genau so viel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag.
Der Qualitätstest unter Freunden und ein leckeres Tiramisu
Und nun hier zum Rezept für glutenfreies Tiramisu
Tiramisu
Zutaten
Anleitungen
Wow, die Maschine ist der Knaller und passt wirklich perfekt zu eurer Küche! Die Funktionen sind super! Ich will auch! ????
Und Tiramisu ist einfach toll!
Liebe Grüße,
Marsha